Devin beschließt nach Ablauf des Sommers noch eine Weile in Joyland zu bleiben. Er lernt den kleinen, schwerkranken Mike und seine Mutter kennen, verschafft dem Jungen den Tag seines Lebens und löst im Vorbeigehen das Rätsel um Joyland.
Stephen King macht in Joyland das, was er am Besten kann - nämlich Geschichten erzählen. Das schöne an dieser Geschichte ist, dass es nur einen Hauptcharakter gibt (anders, als es bei King sonst so oft der Fall ist). Wie in den meisten King-Geschichten gibt es auch hier wieder etwas Übernatürliches, aber das gefällt mir ja eh.
Also von mir aus können gern noch mehr Geschichten dieser Bauart kommen :-). Ich vergebe 10 von 10 für eine sehr schöne Geschichte über den Abschluss der Jugend und den Einstieg ins Erwachsenenleben!
