Lolita, ein Film, der mich durch seine Abstrusität immer fasziniert und gleichzeitig angeekelt hat, den ich grandios fand, hauptsächlich wohl aufgrund der herausragenden schauspielerischen Leistung von Dominique Swain und Jeremy Irons. Lolita, ein Buch, das mich teilweise sehr verstört hat, da ich nicht umhin komme, den Schriftsteller, der so ein Werk verfasst, zu verurteilen, ob er nicht selbst ein solches Nymphchen für sich beansprucht hat - was sonst bringt einen dazu, über so ein Thema zu schreiben?
Zur Handlung: Humbert Humbert, der Ich-Erzähler, berichtet von seinen Erlebnissen mit Dolores Haze. Lolita, wie er sie nennt, fasziniert ihn von der ersten Sekunde an, sie, die kleine Tochter seiner Vermieterin. Um über des Kindes Zukunft mitentscheiden zu können, wird die Vermieterin kurzerhand geheiratet, und bis zum Aufdecken Humberts wahrer Gefühle funktioniert diese Ehe sogar. Als die Wahrheit ans Licht kommt, passiert ein schrecklicher Unfall, und Humbert wird der Alleinerzieher seiner Stieftochter.
Die Tochter wird vom Camp abgeholt, indem sie die Sommerferien verbringen sollte, und oh Wunder, Humberts Gefühle werden erwidert. Dolores Haze, noch nicht einmal 13 Jahre alt, geht eine Beziehung mit Humbert ein, deren einziger Zweck für sie zu schein seint, dass sie ihn quälen kann, indem sie ihm nur dann Zärtlichkeit zukommen lässt, wenn er dafür in der einen oder anderen Art und Weise bezahlt. Humbert scheint das entweder egal zu sein, oder er bekommt es schlicht und ergreifend in seiner blinden Verliebtheit nicht mit, dass er ausgenutzt wird. Im Laufe der verrückten Reisen, die die beiden unternehmen, kommt Humbert drauf, dass sie verfolgt werden, und schon beginnt eine Jagd durch halb Amerika.
Das Buch ist von einer eigenartigen liebevollen Art, die, wie schon erwähnt, gleichzeitig fasziniert und abstößt. Humberts Verhalten ist furchtbar, aber man kann schon so etwas wie Mitleid mit ihm empfinden, so gemein, wie Dolores zu ihm teilweise ist - nicht dass er es nicht verdient hätte... Stellenweise hatte ich echte Probleme mit der Art zu schreiben, sehr geschwollen, und voll von Worten wie Hürchen und eben Nymphchen...
Ich möchte keine Bewertung abgeben - ich bin mit mir selbst so im Zweispalt, da kann ich weder eine Empfehlung noch keine Empfehlung aussprechen. Lest alle das Buch, und vielleicht mag ja der eine oder andere mir seine eigene Meinung mitteilen!
Ich widme mich jetzt den Virals von Kathy Reichs.
In this Blog I give (very) short summaries as well as short reviews of the books I read. Books will usually be reviewed in the language I read them (English or German). [Follow my blog with Bloglovin]
Sunday, 25 August 2013
Monday, 19 August 2013
Fabian Lutz - Zombifiziert, Band 1: Tag Null
Ein ebook, dass ich als "Zombie Deutschland: Episode 1" ja eigentlich schon gelesen hatte, aber da sich ein neuer Verlag des ganzen angenommen hat, und ein Prequel als Goodie hinzugefügt wurde, hab ich's mir nochmal heruntergeladen, und vorgezogen.
Prequel:
Eine Redaktion. Das Telefon läutet, und eine Frau bittet verzweifelt um Hilfe, sie kann den Notruf nicht erreichen. Noch während dieser Umstand geprüft wird, spielen die Telefone in der Redaktion verrückt. Überall läutet und blinkt es - und dann wird ein Kollege bleich.
Davor:
Tim, der Erbe des Pharmakonzerns Zucker AG, ist spurlos verschwunden. Sein Freund Felix, ein Journalist, recherchiert Tims letzte Wege. Und auf irgendwas muss er wohl draufgekommen sein, denn auch er taucht mit einem Mal nicht mehr auf.
Danach:
Marti hat die ganze letzte Woche damit verbracht, sich volllaufen zu lassen, um über das Verschwinden seines Freundes Tim hinwegzukommen, und jetzt, wo er endlich wieder bei sich ist, muss er feststellen, dass sich im hochsommerlichen Deutschland eine Katastrophe abgespielt haben muss. Es stehen Panzer auf den Straßen, überall sind Stacheldrahtzäune, und nirgends ist auch nur ein Mensch zu sehen - außer dem Nachbarn. Und mit dem stimmt ganz eindeutig irgendwas nicht.
Nachdem ich dieses Mal wusste, auf was ich mich einlasse, ist mir auch die Erzählstruktur nicht mehr ganz so verwirrend vorgekommen. Sie ist nach wie vor eingeteilt in Felix' Recherchen DAVOR, Martis Erlebnissen DANACH und Aufnahmen, die scheinbar aus Martis Recherchen zu Felix Verschwinden stammen.
Die Geschichte ist die Gleiche, aber das Prequel gibt einen deutlichen Einblick in den Moment, als die Seuche ausgebrochen ist, und das ist das Bonbon, das beim ersten Mal lesen eindeutig gefehlt hat.
Der zweite Teil soll im September erscheinen, und ich bin gespannt, was da noch so auf uns zukommt.
Bei der Punktevergabe bleib ich mal knausrig, erhöhe aber um einen Punkt auf 6 von 10 (wegen des Prequels ;-)). Ich widme mich dann wieder Vladimir Nabokovs Lolita (1/5 hab ich schon).
Prequel:
Eine Redaktion. Das Telefon läutet, und eine Frau bittet verzweifelt um Hilfe, sie kann den Notruf nicht erreichen. Noch während dieser Umstand geprüft wird, spielen die Telefone in der Redaktion verrückt. Überall läutet und blinkt es - und dann wird ein Kollege bleich.
Davor:
Tim, der Erbe des Pharmakonzerns Zucker AG, ist spurlos verschwunden. Sein Freund Felix, ein Journalist, recherchiert Tims letzte Wege. Und auf irgendwas muss er wohl draufgekommen sein, denn auch er taucht mit einem Mal nicht mehr auf.
Danach:
Marti hat die ganze letzte Woche damit verbracht, sich volllaufen zu lassen, um über das Verschwinden seines Freundes Tim hinwegzukommen, und jetzt, wo er endlich wieder bei sich ist, muss er feststellen, dass sich im hochsommerlichen Deutschland eine Katastrophe abgespielt haben muss. Es stehen Panzer auf den Straßen, überall sind Stacheldrahtzäune, und nirgends ist auch nur ein Mensch zu sehen - außer dem Nachbarn. Und mit dem stimmt ganz eindeutig irgendwas nicht.
Nachdem ich dieses Mal wusste, auf was ich mich einlasse, ist mir auch die Erzählstruktur nicht mehr ganz so verwirrend vorgekommen. Sie ist nach wie vor eingeteilt in Felix' Recherchen DAVOR, Martis Erlebnissen DANACH und Aufnahmen, die scheinbar aus Martis Recherchen zu Felix Verschwinden stammen.
Die Geschichte ist die Gleiche, aber das Prequel gibt einen deutlichen Einblick in den Moment, als die Seuche ausgebrochen ist, und das ist das Bonbon, das beim ersten Mal lesen eindeutig gefehlt hat.
Der zweite Teil soll im September erscheinen, und ich bin gespannt, was da noch so auf uns zukommt.
Bei der Punktevergabe bleib ich mal knausrig, erhöhe aber um einen Punkt auf 6 von 10 (wegen des Prequels ;-)). Ich widme mich dann wieder Vladimir Nabokovs Lolita (1/5 hab ich schon).
Monday, 12 August 2013
Stephen King - Joyland
Devin verbringt die Sommerferien des Jahres 1973 als Happy-Helper in Joyland, einem Freizeitpark an der Ostküste Amerikas. Er kümmert sich um die Instandhaltung der Fahrgeschäfte, bringt als Parkmaskottchen die Kinder zum Lachen, findet neue Freunde, bringt dem Park mit seinem Tun einiges an Publicity und schafft es so ganz nebenbei, seine erste große Liebe hinter sich zu lassen. Devin findet heraus, dass es in der Geisterbahn nach einem lange zurückliegenden Mord spuken soll. Also beschließen er und seine Freunde, die Bahn auszuprobieren. Aber nacher ist nicht mehr alles beim alten...
Devin beschließt nach Ablauf des Sommers noch eine Weile in Joyland zu bleiben. Er lernt den kleinen, schwerkranken Mike und seine Mutter kennen, verschafft dem Jungen den Tag seines Lebens und löst im Vorbeigehen das Rätsel um Joyland.
Stephen King macht in Joyland das, was er am Besten kann - nämlich Geschichten erzählen. Das schöne an dieser Geschichte ist, dass es nur einen Hauptcharakter gibt (anders, als es bei King sonst so oft der Fall ist). Wie in den meisten King-Geschichten gibt es auch hier wieder etwas Übernatürliches, aber das gefällt mir ja eh.
Also von mir aus können gern noch mehr Geschichten dieser Bauart kommen :-). Ich vergebe 10 von 10 für eine sehr schöne Geschichte über den Abschluss der Jugend und den Einstieg ins Erwachsenenleben!
Ich habe mich noch nicht entschieden, was ich als nächstes lesen werde, einstweilen les ich mal die Kurzgeschichtensammlung Diabolos weiter. Oh doch, ich habe mich entschieden :-). Ich lese jetzt Lolita von Vladimir Nabokov, ich liiiiiiiebe den Film, und das Buch wollte ich als 12-jährige schonmal lesen, aber meine Mutter hat's mir verboten, bin schon gespannt, warum *hihi*.
Devin beschließt nach Ablauf des Sommers noch eine Weile in Joyland zu bleiben. Er lernt den kleinen, schwerkranken Mike und seine Mutter kennen, verschafft dem Jungen den Tag seines Lebens und löst im Vorbeigehen das Rätsel um Joyland.
Stephen King macht in Joyland das, was er am Besten kann - nämlich Geschichten erzählen. Das schöne an dieser Geschichte ist, dass es nur einen Hauptcharakter gibt (anders, als es bei King sonst so oft der Fall ist). Wie in den meisten King-Geschichten gibt es auch hier wieder etwas Übernatürliches, aber das gefällt mir ja eh.
Also von mir aus können gern noch mehr Geschichten dieser Bauart kommen :-). Ich vergebe 10 von 10 für eine sehr schöne Geschichte über den Abschluss der Jugend und den Einstieg ins Erwachsenenleben!
Thursday, 8 August 2013
Michael Bond - More about Paddington
Today we scratched the 40 degrees centigrade mark here in Vienna, so I finished work early, put my bikini, towel and the obligatory book onto my bike and settled under a nice tree directly at the New Danube.
As it was too hot to use the Kindle (usage up to 35 degrees) I took the next Paddington Bear adventure with me, and after a nice little while in the cooling water I started reading - and couldn't stop despite gnats flying round me at the later hours, until I was finished.
Paddington is now quite a while with the Browns. So he decides to make a family picture with his newly purchased - but really antique - camera, and nearly creates chaos again, but Paddington would not be Paddington, if things did not turn out well. But Paddington has a lot More adventures to survive, he turns out to be quite a good detective, gets an own room, learns about Guy Fawkes and his day, goes shopping once more (not that it ends any better than last time ;-)), gets to know snow and its advantages - and disadvantages - and last but not least has the nicest christmas possible.
I award 10 out of 10 for the wonderful bear who always makes me laugh! Thank you Mr. Bond for creating such a lovely character! And thank you to Peggy Fortnum for your super sweet illustrations!
As it was too hot to use the Kindle (usage up to 35 degrees) I took the next Paddington Bear adventure with me, and after a nice little while in the cooling water I started reading - and couldn't stop despite gnats flying round me at the later hours, until I was finished.
Paddington is now quite a while with the Browns. So he decides to make a family picture with his newly purchased - but really antique - camera, and nearly creates chaos again, but Paddington would not be Paddington, if things did not turn out well. But Paddington has a lot More adventures to survive, he turns out to be quite a good detective, gets an own room, learns about Guy Fawkes and his day, goes shopping once more (not that it ends any better than last time ;-)), gets to know snow and its advantages - and disadvantages - and last but not least has the nicest christmas possible.
I award 10 out of 10 for the wonderful bear who always makes me laugh! Thank you Mr. Bond for creating such a lovely character! And thank you to Peggy Fortnum for your super sweet illustrations!
Saturday, 3 August 2013
Jonathan Stroud - Bartimäus 1 - Das Amulett von Samarkand
Seit Jahren schon überlege ich, die Bartimäus-Bücher zu lesen, aber ich bin immer wieder daran vorbei gelaufen. Aber endlich hab ich's geschafft, und den ersten Band hab ich gerade fertig gelesen.
Jonathan Stroud erzählt in diesem ersten Teil der Bartimäus Trilogie, wie der junge Nachwuchszauberer Nathanael, von seinem Herrn und Meister vollkommen unterschätzt, den Dschinn Bartimäus heraufbeschwört, um sich an einem Berufskollegen zu rächen. Sein Plan ist, ein wertvolles Amulett, über dessen wahre Kräfte er nichts weiß, zu stehlen. Doch damit löst er ein wahres Chaos aus.
Zum Teil wird aus der Sicht Bartimäus' erzählt, zum Teil aus der Erzahlerperspektive, immer dann, wenn es um Nathanael geht. Bartimäus' Teil der Geschichte ist immer mit persönlichen Anmerkungen in Form von Fußnoten gewürzt, was dem Ganzen noch zusätzlichen Spaß verleiht.
Obwohl die Story wahrscheinlich eher für Jugendliche geschrieben ist, hat sie durchaus auch ansprechende Elemente für den erwachsenen Leser. Speziell einige überraschende Wendungen am Schluss haben mich begeistert.
Ich vergebe 9 von 10 (um noch Platz nach oben für die kommenden 2 Bände zu lassen).
Und da ich Joyland gerade nicht bei der Hand habe, habe ich mit Diabolos angefangen, da es sich hierbei um eine Kurzgeschichtensammlung handelt, werde ich ohne Probleme unterbrechen können, sobald ich den neuen King in Händen halte ;-). Und so ganz nebenbei hab ich mit dem nächsten Jugendbuch angefangen, um dann für die Verfilmung gewappnet zu sein: City of Bones.
Jonathan Stroud erzählt in diesem ersten Teil der Bartimäus Trilogie, wie der junge Nachwuchszauberer Nathanael, von seinem Herrn und Meister vollkommen unterschätzt, den Dschinn Bartimäus heraufbeschwört, um sich an einem Berufskollegen zu rächen. Sein Plan ist, ein wertvolles Amulett, über dessen wahre Kräfte er nichts weiß, zu stehlen. Doch damit löst er ein wahres Chaos aus.
Zum Teil wird aus der Sicht Bartimäus' erzählt, zum Teil aus der Erzahlerperspektive, immer dann, wenn es um Nathanael geht. Bartimäus' Teil der Geschichte ist immer mit persönlichen Anmerkungen in Form von Fußnoten gewürzt, was dem Ganzen noch zusätzlichen Spaß verleiht.
Obwohl die Story wahrscheinlich eher für Jugendliche geschrieben ist, hat sie durchaus auch ansprechende Elemente für den erwachsenen Leser. Speziell einige überraschende Wendungen am Schluss haben mich begeistert.
Ich vergebe 9 von 10 (um noch Platz nach oben für die kommenden 2 Bände zu lassen).
Und da ich Joyland gerade nicht bei der Hand habe, habe ich mit Diabolos angefangen, da es sich hierbei um eine Kurzgeschichtensammlung handelt, werde ich ohne Probleme unterbrechen können, sobald ich den neuen King in Händen halte ;-). Und so ganz nebenbei hab ich mit dem nächsten Jugendbuch angefangen, um dann für die Verfilmung gewappnet zu sein: City of Bones.
Monday, 22 July 2013
Iain Rob Wright - The Final Winter: An Apocalyptic Horror Novel
Iain Rob Wright - The Final Winter: An Apocalyptic Horror Novel: A pub somewhere in Great Britains nowhere... A few days ago it startet snowing worldwide, and now the snow is responsible for a more or less total breakdown of all infrastructure. Some of the local alcoholics and the waitress are locked-in and try to make the best of it. A stranger enters the pub, says a few friendly words, and then... power breakdown - not only in the pub, but in the whole town, probably in the whole world. When the electrical panel is checked, it is clear, that not simply the RCD is down, but the panel is burned completely.
And things start to get weird: when people of the surrounding shops try to get to the pub one gets murdered by strange hooded figures; another is thrown through the pub window and by that badly injured; freshly drawn beer is suddenly stale...
After a while in the completely frozen pub, where everybody is wrapped in warm clothing and everything flamable is burned, the persons trapped start to get to know and trust each other, which turns out to be a bad mistake! Something bad is still outside, but evil is not banned from the pub - and the hooded strangers outside are on a mission: They want the SINNER. But everyone of the pubpeople has a skeleton in the closet... so who is meant, who can they sent out to stop all this? And will all this be stopped by sending out a single person?
I really liked the book - only thing I did not like as much is the revelation of who the hooded figures are, and who the stranger in the pub is, apart from that it was a nice story, and even better, after finishing the story there are some short-stories from the final winter at the end of the book, stories of what happened in other parts of the world and how people reacted to the situation.
All in all I think I award 8 out of 10.
I am yet undecided as what to read next - I thought about "Watership down" - but the book I have is really old and has a really bad smell... I don't know yet, but will inform you :-)
--> it turned out to be the first part of the Bartimäus books by Jonathan Stroud.
And things start to get weird: when people of the surrounding shops try to get to the pub one gets murdered by strange hooded figures; another is thrown through the pub window and by that badly injured; freshly drawn beer is suddenly stale...
After a while in the completely frozen pub, where everybody is wrapped in warm clothing and everything flamable is burned, the persons trapped start to get to know and trust each other, which turns out to be a bad mistake! Something bad is still outside, but evil is not banned from the pub - and the hooded strangers outside are on a mission: They want the SINNER. But everyone of the pubpeople has a skeleton in the closet... so who is meant, who can they sent out to stop all this? And will all this be stopped by sending out a single person?
I really liked the book - only thing I did not like as much is the revelation of who the hooded figures are, and who the stranger in the pub is, apart from that it was a nice story, and even better, after finishing the story there are some short-stories from the final winter at the end of the book, stories of what happened in other parts of the world and how people reacted to the situation.
All in all I think I award 8 out of 10.
I am yet undecided as what to read next - I thought about "Watership down" - but the book I have is really old and has a really bad smell... I don't know yet, but will inform you :-)
--> it turned out to be the first part of the Bartimäus books by Jonathan Stroud.
Sunday, 7 July 2013
Michael Collins - The Last Book
"The Last Book", hmmm, I was hoping for an end time story... well serves me right, buying a book just because of its title, not even having a glance at the summary...
Well, ok, what is it about... The world is going to the dogs, nearly everyone is getting aggressive for no reason at all, bombs are exploding everywhere and no terroristic group takes the responsibility for them.
A ghostwriter is asked to write the 3rd (and last) book of a bestselling series (and here you have the explanation for the title :-)). Everything is depending on her to finish what the author of the two first books ist not able to. She - and several others - are drawn deep into a story which started years and years ago, and which will - if everything goes wrong - turn earth into hell.
All in all the book was an OK book, nothing I would read twice, but OK... what buggers me, is when there are words missing in the text, and I am quite sure that that had nothing to do with the ebook conversion, it just seems as if no one really read the text, and me, not being a native speaker in english... well I can't stand it, when I have to think minutes over a sentence, just because I cannot find out its meaning. Only afterwards I find out there was a word missing.
I will award 5 out of 10 for an ok story and a bad editorial office.
So far I have not decided what I will read next - "Bartimäus" or "the final winter" (this should really be an apocalyptic story) or a horro shortstory collection... hmmmmm. Cannot decide.
Well, ok, what is it about... The world is going to the dogs, nearly everyone is getting aggressive for no reason at all, bombs are exploding everywhere and no terroristic group takes the responsibility for them.
A ghostwriter is asked to write the 3rd (and last) book of a bestselling series (and here you have the explanation for the title :-)). Everything is depending on her to finish what the author of the two first books ist not able to. She - and several others - are drawn deep into a story which started years and years ago, and which will - if everything goes wrong - turn earth into hell.
All in all the book was an OK book, nothing I would read twice, but OK... what buggers me, is when there are words missing in the text, and I am quite sure that that had nothing to do with the ebook conversion, it just seems as if no one really read the text, and me, not being a native speaker in english... well I can't stand it, when I have to think minutes over a sentence, just because I cannot find out its meaning. Only afterwards I find out there was a word missing.
I will award 5 out of 10 for an ok story and a bad editorial office.
So far I have not decided what I will read next - "Bartimäus" or "the final winter" (this should really be an apocalyptic story) or a horro shortstory collection... hmmmmm. Cannot decide.
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